Bewohner im Park_Wietmarschen
Wohngemeinschaften St. Matthiasstift
Wohngemeinschaften St. Matthiasstift

Tagespflege und Wohnen

in Wietmarschen

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Projektträger

St. Matthiasstift-Immobilien GmbH

Projektbeschreibung

Wohngemeinschaften im ehemaligen Altenpflegeheim.

Im Ortsteil Wietmarschen, mit 3900 Einwohnerinnen und Einwohnern in der gleichnamigen Gemeinde, unweit der niederländischen Grenze, baut die St. Matthiasstift-Immobilien GmbH ein ehemaliges Altenpflegeheim zu einem Wohn-Pflege-Komplex mit unterschiedlichen Funktionen im Ortskern um. Dafür wurden im Erdgeschoss des Gebäudes eine Tagespflege für zwölf pflegebedürftige Menschen und vier Appartements der Verhinderungspflege eingerichtet, die von einem kooperierenden Pflegedienst betrieben werden. Hierdurch konnten der institutionelle Charakter des ehemaligen Pflegeheims aufgelöst und für pflegende Angehörige in der Gemeinde vorübergehende Betreuungs- und Entlastungsangebote geschaffen werden. Das erste und das zweite Obergeschoss des ehemaligen Pflegeheims wurden zu 16 Wohn-Appartements mit einem Gemeinschaftsraum in jedem Geschoss umgestaltet, so dass sich das Wohnangebot auch an Personen mit leichtem Unterstützungsbedarf richtet. Im Dachgeschoss wurde eine ambulante Wohngemeinschaft für zehn Schwerstpflegebedürftige und Demenzerkrankte integriert, um auch Personen mit einem intensiven Pflegebedarf zu versorgen. An der Realisierung des Projekts beteiligen sich die Gemeinde und die katholische Kirche durch einen Beitrag an den Gesamtinvestitionen. Anfang April 2016 sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in das Gebäude eingezogen, mittlerweile sind die Wohnungen komplett belegt. 

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Neues Wohnen in alten Gebäuden. 10. Niedersächsischer Fachtag Wohnen im Alter in Osterode am Harz

Unter dem Motto Neues Wohnen in alten Gebäuden  fand am 02. November 2017 in Osterode am Harz der 10. Niedersächsische Fachtag Wohnen im Alter statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen bürgerschaftlichen Engagements, aus den Kommunen, der Wohnungs- und Pflegewirtschaft und den Wohlfahrtsverbänden aus ganz Niedersachsen informierten sich über neue Wohn- und Wohn-Pflege-Formen im ländlichen Raum. Viele der vorgestellten Projekte werden im Rahmen des Niedersächsischen Förderprogramms „Wohnen und Pflege im Alter“ gefördert.  Zu der Veranstaltung mit über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern lud das NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS), in Kooperation mit dem Landkreis Göttingen ein.

Weitere Informationen

03.11.2017