INGE in Vechta
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„Zu Hause betreut Wohnen“

in Vechta

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Projektträger

Sozialstation Nordkreis Vechta gGmbH

Projektbeschreibung

Aufbau AAL-System, Koordinierung, Schulung der Alltagsbegleitenden.

Vor dem Hintergrund des Leitsatzes „ambulant vor stationär“ setzt die Sozialstation Nordkreis Vechta gGmbH, eine Einrichtung der St. Hedwig-Stiftung, im Nordkreis Vechta ein Konzept für „Betreutes Wohnen zu Hause“ um, mit dem Strukturen im vorpflegerischen Bereich realisiert werden sollen, um ein Gesamtkonzept für die häusliche Versorgung zu schaffen. Das Vorhaben besteht aus dem Aufbau einer Koordinierungsstelle, dem Erwerb von 50 Assistenzkoffern für ein AAL-System, einer Schulung der Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter, der Erprobung des Konzeptes und einer Evaluation. Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zur Alltagsbewältigung älterer Menschen zu leisten und insbesondere die Sicherheit in den eigenen vier Wänden mit dem Einsatz von Technik zu erhöhen.

Während die Alltagsbegleitenden individuelle persönliche Begleitung durch Hausbesuche sicherstellen, ist ein Kernbestandteil des Projekts der Einsatz von - für die ambulante Versorgung entwickelten – sog. Assistenzkoffern (Solion Assistent). Diese können Abweichungen vom normalen Lebensalltag von Bewohnerinnen und Bewohnern erfassen, indem sie Informationen über den Alltag in der Wohnumgebung sammeln und daraus ableiten, wann Hilfebedarf vorliegt, der dann an die Sozialstation Nordkreis Vechta gGmbH übermittelt wird. Das Projekt wird bis Ende des zweiten Quartals 2018 gefördert.

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